Alternative Energiequellen: Turmkraftwerke
Januar 23, 2007
Ich bin heute auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, in dem es um sogenannte Turmkraftwerke geht.
Im folgenden Text habe ich die wichtigsten Punkte des Artikels zusammengefasst:
Turmkraftwerke
Aufbau: Um einen zentralen Reciever-Turm stehen verteilt, hunderte, meist gekrümmte Spiegel, die die Sonnenstrahlen zur Turmspitze reflektieren. Diese Spiegel (Heliostaten) können per Computer zur Sonne hin ausgerichtet werden.
Funktionsweise: In der Turmspitze sitzt der sog. Receiver. Dort werden die auftreffenden Sonnenstrahlen absorbiert und in ein Wärmekraftwerk weitergeleitet. Flüssiges Salz (Temperatur: 290°C), dass in die Turmspitze gepumpt wird, erhitzt sich dort auf 565°C. Danach wird die Wärmeenergie des Salzes mithilfe von Wärmetauschern an Wasser weitergeleitet. Dadurch entsteht Wasserdampf. Dieser Wasserdampf treibt eine Turbine an, die mit einem Generator Strom erzeugt. Dabei entsteht eine Leistung von 30 – 400 MWel.

Solar One

Das „Solar One“ galt von 1982-1988 als weltgrößtes Turmkraftwerk. Das Heliostaten-Feld bestand aus 1818 Heliostaten mit einer jeweiligen Spiegelfläche von 39,3m². Es diente als Beweis dafür, dass es mit ihm möglich war, im Sommer 10MWel pro Tag zu erzeugen.
Zuerst wollte man das Solar One weiterentwickeln, allerdings erkannte man schnell, dass der 10MW-Turm sehr unwirschtaflich war. Es lohnte sich anscheinend erst ab einer Leistung von 30MW.
Quelle: http://www.diebrennstoffzelle.de/
Wussten Sie schon, dass…
Januar 18, 2007
… für die Herstellung eines Steaks 14.000Liter Wasser benötigt werden?
… für eine Tasse Kaffee rund 140Liter Wasser anfallen, da die Bohnen nach der Ernte von fließendem Wasser gereinigt werden?
… vom Anbau der Baumwolle bis zum Kauf eines T-Shirts 2000Liter Wasser verschlungen werden?
Laut der UNESCO würden Baumwollimplantate aus Usbekistan dazu beitragen, dass der Aralsee schrumpft.
Man sollte also beim Warenkauf auch auf die Wasserbilanzen achten. Tomaten, die aus Spanien kommen, seien ökologisch Bedenklich, da für die trockenen Anbaugebiete Unmengen an Wasser verbraucht werden.
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Weitere Informationen: www.unesco-ihe.org



To be continued...

